X. Pr eiß sch r i flen.
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wirken. Wes war voll Sagen, Romanzen undRomane. An den Höfen der Könige und in denKlöstern, auf Märkte» und selbst in Kirchen wur-den Gedichte gesungen, allegorische Ritterspiele, My-fferien und Moralitäten gespielt. Die Mönche selbstmachten dergleichen, und sie hatten des Volkes Lhr.Da man damals sehr wenig Bücher hakte, da außergeistlichen Gesängen und Legenden, Erzählungen derArt die beste Seelenweide waren, und dazu eine soprächtige, wunderbare, serngeholte Weide: so standalles und gaffte und horchte. Die (mntsuvs, 7onA,Isurs, Musars, Eorrrirs, klaissritiris, k'airto-.rnsmes, korngucisrs, Droukacsours und wie siezu verschiedenen Zeiten, in verschiedenen Absichtenund Oertern hießen, waren damals Homere, siesangen 6-ssta und kAbliaux fernher, und warendie Stimme der Zeiten *),
Wenn cs nun schon ziemlich ausgemacht ist,was das Feudal-Ritter wesen, Kreuzzüge
*) ? e r a ^'s klssai on tliu siiaients klnglisch
Minstrels vor seinen Ileli^ues ul anoient IlnA-,lislr koetr^. Vol, I. Hurci's lettres on Llii-,vulr^ , insonderheit lVliniton's bist, ok thelanAl. koetr^. ln. is. Von den Franzosen ken-ner man die lVläinoires äs ln clre^nloris p. lVIr»llurns <lß 8t. kala^e 1^. Z. die leist. litsrsirsäes l'roeibniiours. 3. ebenfalls ans seinen-Papieren und die einzelnen Abhandlungen vonihm, Lancelot u. a. in den Lloin. äc 1'aca<l,lies bslses lettres.