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X. P r eiß sc h riften.
barisch gewesen, als sie ihre Feinde ausgabcn, unsausgeben mußten. Ihr Eroberung-!- und Verwü-stungsgeist war eine traurige Folge von viclerley zumTheil edlen, zum Theil zu entschuldigendenGründen; ob sie gleich frcylich Ideal der Sitt-lichkeit damit nicht werden, auch nicht werdenwollen.
Britten, Iren, Gallier, Schotten,hatten Dichter, vaws, Religio ns- Muth- undTugendsanger *), wie alle alte Nationen, nurscheinets nicht, daß die Gesänge dieser so hart undwild, als der Normanner, gewesen. Sey Ossi anganz alt oder nur aus alten Gesängen zusammen-gesetzt und geschaffen: welche weichere Seele istin ihm! Ein Zauber der Einsamkeit und Liebe,des Muths, und der Schonung ! Sturm und Mond-licht, Mitternacht und die Stimme der Väter wech-seln mit Thränen und mit den zartesten Tönen derHarfe. Für uns haben diese Lieder noch so vielMacht; auf ihrer Stelle, zu ihrer Zeit, in ihrerSprache, welche Wirkung müssen sie gehabt haben!O hatten wir noch die Gesänge der Barden! Hätte
*) klvair's äs Lsräis: Es stst ein Gemisch darüber
1770. (Leipz. bey Dyk) ins Deutsche übersetztworden, aber unvollständig und ohne Proben.In der Lollect. sk ssveral kiecas ok lVIr. 80-lanll steht ein SPsoimen ok rlis critical Iirstor^ok kks oeltio IsarninK, das wünschen macht,Toland Härte das größere Werk zu Standebringen können: es wäre vielleicht seine besteSchrift geworden.