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edlen, keuschen, redlichen Sitten uns-rer Väter.
Die nordischen Volker sind glücklicher gewesen,hoben ihrer mehr erholten, und do es im GrundeEine Sprache und Ein Volk ist, so ist uns derSchluß frey, was für ein Mukh in dem unfern gelebthabe. Ein gelehrter Dane *) hat im Buche „vonVerachtung des Todes der alten Danen" durch Pro?ben und mit einer unermeßlichen Gelehrsamkeit ge-zeigt, was dieGedichte, dieSagc n, der Glau-be, die Mythologie der Skalder auf die Helden-vätcr der Nordländer für grosse Wirkung gehabthak. Wie sie furchtlos und ruhmvoll dem Lode zulä-cheltcn, ans dem Felde und nicht im Bette oder vorÄlter zu sterben sich sehnten, Wunden im Rücken,Flucht und Gefangenschaft ärger als die Hölle scheu-ten, und was dazu die V orb i l der ihrer Väter,ihre Gesänge, der Stein auf ihrem Grabe, ihrGlaube an OdinS Mahl, an die Helden mit ihm,an die Freuden der Walhalla, und an das Schick-sal der Walkyr i u r bcytrug. In Regner Bod-brogs, Asbiom Prüde, Hako's Sterbegesän-gcn, und in unzähligen andern Schlachtliedern, dsein den nordischen Sagen, als Belege ihrer Helden-und Fabelgeschichtc zu finden, lebet diese Wirkungnoch **).
*) Laribolin, lls csusr. oontoint. inordis apuä vetere-Oanos l.. II,
**) S. diese Gesänge in OIni Worin, liternt.Unnio. LnriI> o 1 in. <Ie cnnis. conisinl-,niori. und in den Sagen.