X. P r e i ß sc h ri fte n.
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Römer: roh war sie gewiß, ober vielleicht von gros-ser Wirkung. Alle hetrurischen Neligionsge»brauche, die Rom in sein Staats - und Kriegssy-stem eingeflochten hatte, waren bey ihnen in den er-sten Zeiten so schauerlich groß, die Thaten ihrer Va-ter lebten in ihnen, daß, was hier der Kunst ab-ging, gewiß die Wahrheit des Gefühls undStarke des Ausdrucks ersetzte. Selbst H 0-raz, wenn er seinen August hoch loben will, gehetin diese Zeiten und ruft *)
krokestis luLikus et saeris)
Inter soeosi rnunsra I^ikeri,
tüllni prole irmti'onisgrie nostris ^
Hits Deos ^rius a^preesti ^
Virtute kunetos, rnore petrum, äuceSjD)'äis rernisto carrnine tibils ^
Irosaingns st t^neliiserr et alinaskrogsnisiit Veneris eanirrnas.
Sobald die Römer eigne Poesie bekamen, soging auch ihre Wirkung in den ersten und bestenZeiten hauptsächlich zu diesem Zwecke Denn
lis csners esnvivss sä tilzixinein äs elsro-rnm Iioiiiinum virtiililms, — bltinsin exstii-reiit ills csriiiiiiri, guss ninltis sseciilis sntssusin netstein in epulis esse csntiits. ,1 sin-gnlis eonvivis äe elsrormn viroruni Isiiäibiisin originikiis seri^tum religuit Lsio, Lic.äs clsr, erst.
I,ib. IV. Oä. iS.