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X. P r e ißsc h r i ften.
gesetzt, als Balsam auf ihee Scheitel gegessen wurde.Esaus Thranen und seine lange Rache beweise es, wiehoch dieses Erbe göttlicher Worte geschätzt wurde. Esging bis^aus Kinder und Kindskinder hinab: das
Geschlecht Jsmacls hat noch die Sitten des poetischenSpruches *)der auf ihren Urvater siel, erhalt sichdarin, und rühmet sich dessen. „Ihre Hand gegen„jedermann, jedermanns Hand wider sic — die„Wüste, das sreye Feld ist ihnen gegeben." Biteben dem Glauben und mit noch größerer Entzückungund stolzer Freude konnte Isaaks und Jakobs Ge-schlecht an seinem G e sc h l e c h ts! i e de hangen.Sitten und Schicksale waren ihm darin vor-gepragt: das Gesicht Jakobs über seine Söhne ent-hält auf eine bewundernswürdige Weise ihr Bild,ihre Sitten, ihre Geschichte im ersten Abdrucke undbis in die spatesten Zeiten. Die Wirkung die-ser Lieder aufs ganze Geschlecht warmehr als ein Eoldcrbe, als todtc Wappenbildcr understrittene Fahnen. Als nach Jahrhunderten ihr Be-freyer und Gesetzgeber dem muthlosen und unterdrück-ten Volke erschien; sollte er ihnen keinen andern Na-men nennen, der ihnen Muth und Gefühl von der
*) S. Sale Einleitung zum Koran, und eine eigneAbhandlung davon inOelau^'s i-evelni. k-xn-inin'U, -viril cunclour "U, ?I. Was Genealo-gien , Geschlechrssegen und Ruhm der Barer aufalle Stamme und Völker der Morgenlander fürWirkung haben, ist aus Nachrichten und Reise-beschreibungen bekannt genug,