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ker auf diese Ursprünge der Menschenkenntniß mehroder minder gebauet haben ^); mithin hatten diesegeringen poetischen Ueberbleibsel die größte Wirkungund ein ziemlich unerkanntes, oft angestrittenes, aberum so edleres Verdienst um die Sitten der Weltund um dieBildung der ers ten Vö l ke r. —Indessen, da dieser Gegenstand zu fern liegt, er auchin einzelnen Büchern oft bis zum verwegensten Ue-bermaaße ausgeführt worden, und wir ihn bcy Gele-genheit der Griechen, vielleicht auf seiner deutlichstenStelle, ins Auge bekommen werden; so sey hier ge-nug von demselben. Wir wenden uns zur eigentli-chen N a t i 0 n a l d i ch l k u n st des ebraischen Volkes-DieS Volk war dichterisch selbst in seinemUrsprünge. Ein göttlicher poetischer Segen wars,der das Geschlecht S e m s, Abrahams, Isaaks,Jakobs und seiner zwölf Söhne unterschied **) undvom sterbenden Vater ihnen als Krone auf ihr Haupt
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keisouni surnts, clociiit gucni niaximiwIkic csuit eri-antsm lunnni, solisgns IslioresVncls licininum geims etc,
— Lileiins — cauebat vti inaAniirri yer inane
coacta
Leinina isri-arunigns etc.
Von den Griechen s. das ganze erste Buch von ^a-hric. Lilil. 6 r. und von allen Völkern ihre alteMythologie, Kosmogonie u. dgl.
*') 1 Mos. g, sh.— 27. 1 Mos. iS, 12—17. »Mos.27, 27—1 Mos. lt9, 1 — 27.