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X. Preißschriftcn.
Wie? sind alle diese Nachrichten Fabel undselbst Poesie? oder, wenn sie Wahrheit enthalten,wie konnte Plato ihr den Eingang in seine ideali-sche Republik versagen?
Oder hatte sie die Wirkung; hat sie sie noch?Was hat sich geändert? sie selbst, oder die Weltum sie, Zeit, Sitten, Völker?
Und hatte sie sie nicht mehr; was ist an ihreStelle getreten? Etwas besseres? schlechteres?nichts? Und wie könnte man ihr in den beyden letz-ter» Fallen ihre alte Würde und Hoheit wiederge-ben ? ihr zucückhelfen auf den Thron ihrer Vater?
Oder wäre sie so tief verfallen, daß sie sogarüblen Einfluß auf den Charakter und das Glück derMenschen hatte; wie könnte man diesem Uebel steu-ern? ihr das Gift nehmen? und die verderbten See-len der Menschen zur reinern Sprache des Olympuswieder gewöhnen? —
Mich dünkt, diese und andere Fragen liegenvor mir. Ein weites Gebiet! groß, wie die Ge-schichte gebildeter und ungebildeter Nationen. Zu-gleich umfasset cs Tiefen der menschlichen Seele, ihreedelsten Kräfte in Wirkung und im Empfange frem,der Wirkung, in dem, was wir Sitten, Charakter,
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Arte Hinternn rnpillos inornnternklliiininuin lnpsus sic. — Hör Li.
Der Stellen, die ein Gleiches sagen, sind bey denAlten sehr viele.