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Oeäecorsoi bens Hain. onixas.
HorLi.
vtach vielen Zeugnissen der Alten war Poesie beyihnen vom stärksten Einflüsse auf die Sitten. Sie,die Tochter des Himmels, soll, wie die Dichtungsagt, den Stab der Macht gehabt haben, Thiere zubändigen, Steine zu beleben, den Seelen der Men-schen einzuhauchen, was man wollte, Haß und Lie-be, Muth und Sanftmuth, Ehrfurcht gegen dieGötter, Schrecken, Zuversicht, Trost, Freude. Siesolls gewesen seyn, die rohe Völker unter die Gesetze,Verdrossene zu Kampf und Arbeit, Furchtsame zuUnternehmungen in Todesgefahr muthig und geschicktgemacht. Sie war das älteste und nach der Erzählungdas wirksamste Mittel zur Lehre, zum Unterricht,zur Bildung der Sitten für Menschen und Bürger *).
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