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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 9 (1821) Blumenlese aus morgenländlichen Dichtern
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3no VII. DaS Buch dcr gerechten Milte

über etwas sagte. Tscheu-kong ehrte die Ak-ten. Er besuchte sic in ihren Hausern auch in denkleinsten Strassen und schickte ihnen von seiner Ta-fel. Diese drey großen Männer waren Prinzen undbetrugen sich also. Dadurch ward es ihnen leicht,ihren Rang zu vergessen und täglich vortrefflicher zuwerden. Ihr hingegen, mein Sohn, so jung undnoch ohne Bedienung, ihr machet cs anders. Ichsehe lauter Leute um Euch, die Euch in allem wei-chen , Euch für ihren Obern erkennen; ohne Zweifelalle jünger als Ihr, und noch nicht einmal so weitgekommen, als Ihr kämet. Was kann euch einsolcher Umgang nützen?/'

Uen-pe nahm den Verweis mit Dank anund änderte seine Gesellschaft. Er hielt sich fortanzu altern, verständigen, wichtigen Männern, be-gleitete sie und ward die Stütze, worauf sie sichlehnten. King-kuang, seine Mutter, hatte dar-über große Freude.Sehet meinen Sohn, sprachsic; jetzt bekommt er seine rechte Gestalt; er wirdein Mann."

16.

Der Z c h - P h i lo sop l).

Eines Tages ging Uang - y ong - ming miteinigen seiner Schüler durch die Hallen, wo zweySacktrager mit einander zankten.Du hast weder