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III. Spruch und Bild,
Jugend, bey dessen Beschluß er selbst sagt, daß,wenn Leila und Metznun wieder aufstehen sollten, sieaus diesem die Kunst zu lieben lernen könnten, über-schreitet er die Grenzen der Ehrbarkeit nie; und fastjedes Wort, jede artige Wendung seines Vortragesist, nach dem beliebten Ausdruck der Morgenlander,eine Perle.
Schöne Gesinnungen gleichen den Perlen und Edelge-
steineu;
Lose dahingestreut, glänzen sie köstlich und schön.Aber verband sie die Kunst; so werden in Königes
Krone
Oder im Armband sie Männern und Frauen zum
Schmuck.
bestreuen SadiS Verehrer, die hieher kommen,sorgfältig mit Blume», Rosenkränzen und man-cherley Reliquien. Oben auf dem Grabe liegtzu Jedermanns Ansicht eine sehr schöne Abschriftvon Sadis Werken, und an den Mauern sindverschiedene Persische Verse von denen Personenangeschrieben, die von Zeit zu Zeit hier gewesensind. Rahe bey diesem Gebäude sieht man Grä-ber verschiedener frommer Leute, die hier aufihr eigenes Verlangen beerdigt worden sind. (S.William Franklin's Bemerkung auf einer Reisevon Bengalen nach Persien. S. l»8.)