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den Hut auf die linke Teile und freit um eine andere schönere."Alban wurde seine schmerzlichen Gedanken nicht los.
In Reichenbach stieg Spitzgäbcle ab und wandcrte über dieBerge zu Fuß nach der Stadt. Aban kam unerwartet früh nachHause und begegnete überall fragenden Blicken.
„Wie ist dir's gangen?" fragte die Mutter noch vor demAbsteigen und Alban crwiederte trotzig:
„Wie unserm Fuchsen aus dem Wellcndinger Markt."
„Was hast? Was redest?"
„Deutsch. Man verkauft nicht jedes Stückle Lieh, das manzu Markt bringt."
Er blieb im Stall bei Dominik, bis die Mutter ihn holte,gegen die er kurz den Schwur aussprach, nie mehr eine solcheFahrt zu machen; er habe als gehorsamer Sohn gehandelt undjetzt sei's genug.
Der Vater redete gar nichts mit ihm von der Sache. Erfragte nur, wo der Spitzgäbcle abgesticgcn sei, denn von diesemwollte er sich den ordnungsmäßigen Bescheid holen; eine mitBctheuerungcn und allerlei Zubehör untermischte Auskunft warnicht nach seinem Geschmack. Er blieb beim Ordnungsmäßigen.
Nachrede und Lärm in der Welt.
Ein von der Reise Ankommender ist so zu sagen körperlichund geistig eine Zeitlang ungelenk in Mitte derer, die in derGewohnheit des häuslichen Lebens verharrten, und der Angc-kommcne kann noch eine geraume Zeit eine gewisse Unruhe nichtlos werden. Dies war nun heute bei Alban doppelt der Fall.Er kam mitten im Tage und wußte nichts mehr anzufangenidazu der Aerger über seine Schmach und die Angewohnheit seiner-heutigen Lebensweise. Nachdem er das Schelten der Mutter gc-bört, weil er nicht über Sicbenhöfcn gefahren war, ging er fastunwillkürlich nach dem Hellberg zu Dreni.
Kaum war er auf dem Hellberge angekommcn und nochbatte er Vreni nicht gesehen, die, von dem Montagsrechte Ge-ck*