II. Antiquarische Aufsätze.
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Es war ein elender Spott, daß, wenn sein Jupiteraufstünde, sein Haupt die Decke des Tempels auf-hebcn müsse: denn eben das war Phidias Gefühlund dunkler Gedanke. Hs akovs ttts rsst, sagtMilton vom Helden seines Gedichts
In 8 llsps snä ß08turs prouckl^ eminent8t2n<1 lilec? n toevr —
und alle Homerische und alle älteste Erzählungenvon Göttern und Helden sind also. Der alte Künst-ler mußte also das Gefühl haben und ausdrückcn,oder es waren nicht die Götter mehr, und wenn esLysippus selbst an seinem kleinen zierlichen Her-kules, Einen Fuß hoch, ausdrückte« daß der begei-sterte Statius schrepet:
—> Oeu8, Ille Oeu8> 8ese^ue viclenäumInänl8it, I-^8ippe, tibi, purvugguk: viäeriLentiri^ne ingen8 , et cum mirsi>ill8 intrnLtet men8urn xeclem, tamen exclamare li-celiit,
81 vl8u8 per membr» Iera8: I>c>c pectur»
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Vn8t»tor IVem-lee8 —
und also Lpssppus Fußlange Figur in Statius Seeleoder Munde Kolvssus ward, ja, um Herkules zuseyn, es werden mußte; welche Blume von JxorensHaupt will cs denn dem Künstler verbieten, stattEines Einige Füße zu nehmen, wenn er damit demumfassenden tastenden Auge höheres Gefühl gicbt?Uebcrhaupt dünkt uns alles größer, was unsre