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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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288
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II. Antiquarische Aufsätze.

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Wie bedeutend indes selbst der Hain diesesOlymps, das Haupthaar, ist, mögen uns diealten Künstler in dtzr verschiedenen Bearbeitung des-selben an ihren Göttern und Helden zeigen. UeberPhidias kam Jupiters himmlischer Geist, als dieAmbrosische Locke desselben im Homer sank und Erdund Himmel sich bewegten. Wenn ein zornigschrci-tender Apollo, der von den Gipfeln des Olympskommt,

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unmöglich das Haar Alei des, selbst wenn diesereben so zornig mit seiner Kaule schritte; und eineDiana niemals das Haar der Bcnus. oderRhea haben kann; so würde, wenn uns nichtdurch elende Kunst und Mode hier alle Natur undAnsicht derselben genommen wäre, der tägliche Au-genschein diesen reichen Text der alten Künstler er-klären. So wie ich noch keinen harten Mann mitweichem Haar, und kein wollenes Schaaf mit-wenmuthe gesehen habe, so wie beim jungen Ham-let, nach dem, was sein Name sagt, seine Anottisoul bis in die Haare steigt und da die corirbiueäloai» bildet, die nachher

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