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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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279
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n. Antiquarische Aufsätze.

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stakt der Götter und Göttinnen war d n alten Künst-lern so bestimmt, daß keine Attribut nöthig wa-ren , und außer ihnen war den Bubsäulen meisten-nur die älteste Helden - und Fabelgeschichte, inson-derbeit nach Homer, heilig; das Uebriac mußte Sa-ge und Inschrift ausrichten. Kurz, sie gaben Um-riß, Gestalt und Charakter so bestimmtund in so wenigcn Zügen an, daß eS nurwie ein Sternkreis von Göttern und Menschen seinsollte, den dir schreitende Sonne Jabrab Jahreindurchwandert. Heil euch, ihr Edeln, die diese Ru-hestätten und Herbergen an die Feste des FirmamentsMenschlicher Formen setzten: eure Asche ruhe sanftund eure Werke bleiben!

Es wäre übel, wenn cs sich mit der Maklereiso einförmig verhielte, denn hier ist nichts zu fassenund zu halten, sie ist die ganze ZaubcrweltGottes auf der Lichttafel. Nichts als daSLicht macht ihre Einheit, aber große, unaus-sprechliche W u n d e r e i nh e i t, bei allem Zauberdes Neuen und Mannigfalten. Die Bildsäule hatkein Lichte sie steht sich unaufhörlich selbst im Lichtsie ist für einen andern umfassenden Sinn gearbeitet.Von Einem Lichtpunkt der flachen Tafel er-gießt sich cin Zauber me er von allen Seiten, dasjeden Gegenstand, wie in neuer, eigner Schöpfungbindet. Ich weiß nicht, wie manche Thcoristcn soverächtlich und zufällig von dem,, was Haltung,Licht dunkel heißt, haben sprechen können; esist die Handhabe vom Genie eines jeden Schü-lers und Meisters, das Auge, mit dem er sah,das Strahlen- und Sec len me er, mit dem er