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11. Antiquarische Aufsätze.
Der Gottheit, Anmuth-, Huld und Gnadenreich,Da ward, da ward ihm die Idee zum Lohne,
Die reinste — und er zeigete sie Euch,
Ein heilges Ideal. Ich will es l leben."--Einmüthig sprachen alle: „Und auch üben!"
„Auf! schwöre mir bei dieser Mutter Bilde,(Sprach Nemesis) und Dem, den sie umfangt,So mütterlich, jungfraulick, zart und milde,
Wie sie sich liebend hin zum Sohne drangt,
Zu ihm, der Blume, die im Lustgesilde
Der Schöpfung Ihr an Seel' und Herzen hangt;
Demüthig, frei von Tand und eitlen Mienen,
So wollest Du der Menschheit liebend dienen."
Sie schwur. Und plötzlich in den Lüften sangenDes Himmels Genien- ein süßcS Ehor.
„Ainatu," sangen sie; die Töne drangenDurch alle Welt den Schlummernden ins Ohr.
M adonna stand sie da, mit Rosenwangcn,
Bon denen sich der letzte Schmerz verlohr.
Entzückt sprach Earita: „o Oraräoss!"
Und Amor: „losirscklota aosli Hosa. "
Ende des zweiten Gesanges. ')
') Dieses Gedicht blieb unvollendet.