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zu deinen geliebten Künsten. Zur Komödie; siekonnte und wollte mich nur sehr beiläufig und sub-altern gebrauchen. ,,Die Zeit des satyrischctt Dra-ma, der alten Komödie überhaupt sey vorüber, sag-te sie; komische Darstellungen federe unsreKunst, nicht etwa blos salyrischen Witz, satyrischeGrimassen und Streich e." Eben das sagtedie komische Epopee; selbst das kleine Epi-gramm verschmähete mich. „Persönliche Satyre,hatte es das Herz mir zu sagen, verachte ich; dasZiel, auf welches ich meinen Pf.il richte, muß fürsich dastehn, auch ohne Nennung des Namen-.Ein erdichteter ist ibm gnug, oder — ein Queer-strich, den niemand auf eine Person deute." Sozurückgesetzt, nicht ohne heimlichen Groll, lernte ichdie böse Kunst — parodiren.
Kritik. Nun dann! So ganz böse ist dieseKunst nicht. Es giebt Parodieen, die auf diefeinste, witzigste Act, Meine Stelle, die Kritik, ver-treten.
Satyre. Deren sind wenige; und selbst die-se, (Jammer und Schade !) gehen mit dem parodir-ten Stück unter. Besteht dies, so vergessen wirgern der Parodie, damit sie uns den Genuß nichtstöre. Lieber wollen wir das kleine Mahl, wenn esauch nicht zur Schönheit beitrüge, lieben oder we-nigstens dulden, als daß wir uns an d.n Hohlspie-gel erinnern mögen, der cs in übertriebner Häßlich-keit zeigte. Denn meistens, "du kannst es nicht laug-nen) sind die Parodieen ein solcher Hohlspiegel, wieeben meines Swifts Werke, Seinen nahrhaften
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