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I. Zur römischen Literatur.
steiler sind? Daß sic es scvn, haben sie, mit weni-gen Ausnahmen, von Zeiten der (Kriechen her er-wiesen ; auch das verfloßne Jahrhundert hindurchbaden sich viele, dies Privilegium nicht untcrgehnzu lassen, äußerst bemühet. Wirkt dies etwa dergebildete Geist der Alten, mir denen sie sich be-schäftigen, durch eine Figur, die sie «x-r-<-A--rm,Antithese nennen? damit waS unter dem Textstebt oder was über ihn gesagt wird, dem Text soungleichartig sey, illustrsnssi caussa? oder liegtdie Ursache worin anders?
2 . Wie kommts, daß die größten Männer diekur;e Zeit ihres Lebens mit dem verlieren, dessenman sie gern übcrhobcn hätte, und was geringereLeute, Sklaven, statt ihrer tbun sollten. Beutleyverlor cs mit unwürdigen Streitigkeiten und Rechts-Handeln; da Anmerkungen von ihm über sammtlicheAlte, die er gelesen (und gelesen hakte er sie wohlalle) mit der flüchtigsten Feder entworfen, uns will-kommncr waren, als selbst seine sonst wassern Pre-digten und seine Schrift gegen die Freidenker. Trau-rig, wenn äußere Umstande dies veranlassen oderfoder»; gewiß aber ists keine gute Einrichtung,wenn bürgerliche Verhältnisse, das Ansehen gewisserStande, Neid der Universitäten gegen einander hie-bei obwalten; und so wars damals in England.
3. Was Swift und seine Genossen an Beut-le y verschuldeten, *) hat ihnen die Folgezeit ver-
*) S. Swifts bettle ob tbs Looks, Vol, I. sei-ner Werke.