172 I. Zur römischen Literatur.
Er brachte seine Hckntvmb in hundertDchscn von Brod — und lacht' des Gelübdes.
Im Zorn die Götter sandten ihm einen Traum :„Geh' hin an's Ufer, grabe, da findest du
Den Schatz, der mehr als hundert Talentewerth!"
Erwachet eilt' er an den bestimmten Drt,
Und grabt: Da kommen Räuber; sie schleppen ihnAls Sclavc fort. Weinend fleht er die Götter anUm seine Rettung, und gelobteAlle Talente, die er dort fände.
Umsonst; er wird um hundert Denar' als KnechtVerkauft. 'Die Gött.r wissen zu strafen den,.
Der sic betrügt, durch Täuschungen, Traum und
Wahn.
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Die Frösche bitten Zevs um einen König.
Bei billigen Gesetzen war AthenEinst blühend; bis muthwilligc Freiheit erstParthcien schuf und kühne Frechheit dannDen alten Zügel gar zerstückle. DieParthcien retten sich, indes das Schloß
Pisistratus besetzt, allein gebietend. --
Da klagt.n sie der Knechtschaft traurig Joch,Nicht weil es grausam, sondern weil es neu