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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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172
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172 I. Zur römischen Literatur.

Er brachte seine Hckntvmb in hundertDchscn von Brod und lacht' des Gelübdes.

Im Zorn die Götter sandten ihm einen Traum :Geh' hin an's Ufer, grabe, da findest du

Den Schatz, der mehr als hundert Talentewerth!"

Erwachet eilt' er an den bestimmten Drt,

Und grabt: Da kommen Räuber; sie schleppen ihnAls Sclavc fort. Weinend fleht er die Götter anUm seine Rettung, und gelobteAlle Talente, die er dort fände.

Umsonst; er wird um hundert Denar' als KnechtVerkauft. 'Die Gött.r wissen zu strafen den,.

Der sic betrügt, durch Täuschungen, Traum und

Wahn.

5 .

Die Frösche bitten Zevs um einen König.

Bei billigen Gesetzen war AthenEinst blühend; bis muthwilligc Freiheit erstParthcien schuf und kühne Frechheit dannDen alten Zügel gar zerstückle. DieParthcien retten sich, indes das Schloß

Pisistratus besetzt, allein gebietend. --

Da klagt.n sie der Knechtschaft traurig Joch,Nicht weil es grausam, sondern weil es neu