I. Zur römischen Literatur.
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Alle die Schmerzen vom Halse schaffen. Was scll
ich denn meinen
Braven Anverwandten zur Schande leben? und soll
mein
Väterlich Gut mit übelm Gerücht vor einer unzüch-tigen
Schwelle verthun, indem ich mit ausgclöschcter Fa-ckel
Vor der benetzten Thür der Chrysis trunken ein Lied
sing',
„Bravo, Junker, werden Sie klug und weihen den
Göttern,
„Die Sic vom Unglück retten, ein Lamm!"
^^ „Was mcynst du aber,
„Davus, /wird sie nicht weinen, wenn ich nicht/ komme?
1 „Sie scherzen,
Junker, den rvthen Pantoffel wird sie erheben, und
Dir es
Wehren, daß du forthin nur mucksend am engeren
Netz ziehst.
Jetzt ist der Junker muthig; sie darf nur pfeifen,
so ruft er:
„Gleich! ich komme!"
„Nu, wie denn, Davus? auch wenn sic rufet,
„Wenn sie bittet soll ich nicht gehn?
„Wenn du von ihr los bist,
„Ganz von ihr los bist: nein!" —
Sieh, das ist, das ist der freie,
Den wir suchen; nicht der, den des Lictors Split-
tcrchen srcischlagt.