i66 I. Zur römischen Literatur,
Sollte der Volkesschmeichler im weißbekleideten Kleide»Wie ihn nach Aemt.rn schnappend die Ehrsucht im-mer umbcrzeucht,
Sollte der frei und sein seyn? Erwache, ruft ihm
die Ehrsucht,
Warte den Grossen auf, streu Erbsen unter das
Volk hin
Reichlich, daß sich die sonnenden Greise deiner Acdcl--
schaft
Einst erinnern noch mögen: ei der gab herrliche
Spiele!
Wißt ihr? am Florens-Fest? habt ihr je schönre
gesehen?
Oder bist du ein Jud* und kommen die Tage He?
rodes,
So steck dampfende Lampen ans Fenster, bekränze
die Lampen
Mit Violen und salbe das Fenster, daß Alles Ein
Dampf sek!
Siehe die rothe Schüssel ist aufgetragen. Der Thun-fisch
Wedelt schwimmend umher mit dem Schwänze: der
Becher ist Weins voll.
Tritt nun schweigend herbey und murmle mit blas-sem Gesichte
Deinen beschnittenen Sabbat.
Auch du, den schwarze Gespenster
Und wenn ein Ei bricht, traurige Furcht schreckt t
jagen die Gallen