!. Zur römischen Literatur. 163
Und die Furcht vor den Herrn zum Striegel und in
das Bad treibt?
Morgens schnarchest du faul; der Geiz ruft: auf,
willt du noch nicht
Auf? Den Augenblick auf! „Ich kann nicht!" Auf!
„und was soll ich?"
Fragest du noch? Kataufse, und Castorfelle und Weih-rauch,
Ebenholz und Coische Weine vom schwarzen Meere
Hcrzuholen, aus erster Hand dem müden Kameele
Pfeffer abzuladen; das sehe denn um, und du
schwörst auch-
„Aber Jupiter hörts!" O Dummkopf, wenn du
mit dem willt
Eng' in Freundschaft leben, so bohre immer dein
armes
Salzfaß und begnüge dich mit." Die Stimme des
Geizes
Schrecket dich auf, du gürtest, ein Knecht, dichschnell mit dem Pelz um,
Schickest den Wcinkrug zu und nun zu Schiffe! —. Der Schifffahrt
Steht Nichts weiter entgegen, als daß die witzige
Wollust
Dich bei Seite führet! was willt du, Thor? wohin
tennst du?
Schwillt die Galle dir so in siedender Brust, daß
des Schierlings
Ganze! Flasche sie dir hat löschen können? hinüber
Ucker das Meer willt du? Du willt aus hänfenen
Stricken
Sitzen und von der Schiffbank spci'cn? Earstgcs-
Pech soll