162 I. Zur römischen Literatur.
Und bei glcissender Stirn der Fuchs im Herzen dir
laurct;
So nchm' ich', was ich sagte, zurück und ziehe daS
Scil zu.
Knecht bist du: die Vernunft vergönnet dir nichts,
und du sündigst,
Wenn du den Finger ausreckst; (was kann ich Min-deres sagen?)
Opfre Weihrauch; du wirsts Mit keinem Weihrauch
cropftrn,
Daß an Narren nur Ein Quentchen Weisheit be-
hafte.
Hier zu mischen, ist Hochverrats Der krüppli-
che Bauer
Wird vom Tanze Bathylls auch nicht drei Takte dir
tanzen,
„Frei bin ich !" wer machte dich frei ? du Sklave
so vieler
Herren! oder kennest du keinen Herren, als den dir
der Prator
Loszahlt? ,,Junge, geh hin und trage den Striegel
ins Badhaus
,,Des Krispinus. Zögerst du noch, du Schlingel.
Ein harter
Dienst ist dieses und du weißt nichts von solchem.
Non außen
Treibet dich nichts und machet dir Arme; aber von
inncn?
Wenn im siechenden Herzen dir täglich viele der Her-ren
Aufstehn, bist du leidlicher dran, als jener, den
Peitsche