I- A"r römischen Literatur.
Ihm um die Seele gesetzt: er weiß nicht, was er
verlieret,
Ist so tief ertrunken, daß auch kein Bläschen mehr
ausquillt.
Großer Vater der Götter, o strafe wilde Tyrannen
Anders nicht, als wenn sie die Giftaufbrausende Lust
nun
Lange schrecklich umhergetrieben, daß sie die Tugend
Endlich sehn und sich gramend erblassen, weil sie
nicht ihr ist.
Haben im ehernen Stier die Menschen elender ge-
achzet,
Hat das Hangende Schwert den reichbekleidcten
Schmeichler
Jenen Damokles ärger geschreckt: „ich fall'! ich
falle!"
Als wenn der Unglückselige sich, im Innersten blaß,
muß
Dinge sagen, die er auch seinem Weibe verhelet.
Als ich ein Knabe noch war, da, weiß ich, wie ich
mich so krank oft
Machte, wenn ich die hohen Reden des sterbenden
Eato
Lernen sollte, damit sie mein Lehrer rasend er-heben,
Daß mein Vater mit seinen geladnen Freunden sie
heiß an-
Staunen könnte! Das war als Knabe! Da es mein
höchster
Wunsch noch war, im Würfel die meisten Augen zu
werfen,
Und das schäbige Eins zu meiden: oder die Nüße