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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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147
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I. Zur römischen Literatur. 147

Aber, wer kann auch schreiben mit solcher Feder?"

Und wem denn

Zürnst du? Wen betrügest du mit den Winkelzügen?

Dich allein! Dir gilt es und dich verschwendest du

Thor selbst.

Andre lasten es gehn! Der übclgcrathenc Topf tönt

Seine eigene Schande: man Horts, daß im Ofen

er nicht gut

Ausgebrannt ist. Siche du bist ein flüßiger Thon

itzt;

Jetzt ists fortzumachen! Das Rad muß tapfer um-

hergehn,

Daß du Gestalt kriegst:

Aber du hast ein väterlichLandgut,

Hast Auskommen auf ihm, ein reines, ehrliches

Salzfaß,

Deine Götter bekommen das Ihre, sie werden auch

dir das

Deine lassen; was solltest du fürchten?"

Ist dir genug das?

Ists anständig die Lunge mit hohem Winde zu füllen,

Daß vom Tuscifchcn Stamm du jetzt der tausendste

Ast seyst

Und im Purpurkleide den Ccnfor grüßest: Herr

Netter!

Für den Pöbel die Goldschabracken! Ich kenn' in

der Haut dich!

Schämest du dich nicht selbst, wie der Schwelger

Natta zu leben?

Dieser ist dumm vor Laster; es hat das müßige

Fett sich