I. Zur römischen Literatur. igi
„Pcdius, Du bist ein Lieb!" Und was nun Pe-
dius? Der wägt
Seine Verbrechen in nett, geglättet.» Antithesen,tztznd es ertönt sein Lob: „Der wußte die Redesi-
guren
Fein zu setzen! Wie schön!" Schön? O Du
Romulus -Abart!
Wird cs mich rühren, wenn ein Gescheiterterlustige Lieder
Mir vorsänge? L"ng' ich den Groschen ihm dar?
Oder sprach' ich;
„D u, dem das Jammerbild, der Schiffbruch, rings
um den Hals hangt,
Du singst Liederchen?" Wer mich will mit Klage
bewegen
Weine wahren Schmerz, nicht den er in Nachten
studirt hat.
A. „Aber die Verse klingen doch jetzt im Nu-merus zierlich;
-Rohes ist glatt gefüget.
p. Auch prächtig solche zu schließ, nHat man gelernt. Zum Exempel: „den Berecyn-
t h i s c hen Atris, *)„Und der Delphin; er zerreiße den Him-mel b l a u l i ch en Nereus."
') Keingesprochen,