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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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141
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I. Zur römischen Literatur. igi

Pcdius, Du bist ein Lieb!" Und was nun Pe-

dius? Der wägt

Seine Verbrechen in nett, geglättet.» Antithesen,tztznd es ertönt sein Lob:Der wußte die Redesi-

guren

Fein zu setzen! Wie schön!" Schön? O Du

Romulus -Abart!

Wird cs mich rühren, wenn ein Gescheiterterlustige Lieder

Mir vorsänge? L"ng' ich den Groschen ihm dar?

Oder sprach' ich;

D u, dem das Jammerbild, der Schiffbruch, rings

um den Hals hangt,

Du singst Liederchen?" Wer mich will mit Klage

bewegen

Weine wahren Schmerz, nicht den er in Nachten

studirt hat.

A.Aber die Verse klingen doch jetzt im Nu-merus zierlich;

-Rohes ist glatt gefüget.

p. Auch prächtig solche zu schließ, nHat man gelernt. Zum Exempel:den Berecyn-

t h i s c hen Atris, *)Und der Delphin; er zerreiße den Him-mel b l a u l i ch en Nereus."

') Keingesprochen,