I. Zur römischen Literatur.
Oder: „Zogen hinweg eineNibbe dem lan-gen Apenninu s." —Marv's „Waffen und Mann!"*) wie sindsie dagegen ein Schaum nur!.Ein dickrindiges, altes, vertrocknet - gedürretes Ast-werk ! —
Doch was Zarteres noch! mit gebogenem Halsezu lesen:
„M im aloni scher Hall und Schall er-füllet die Hörner!
„Bassaris fasset das Haupc des stolzenKalbes in Wuth-Kraft,
„Abes zu reißen! Die Manas, lenkenddie Luchse mit Epheu,
„Schreiet: Evo'! Und es hallt die wieder-bringliche Echo.**)
Sprache man also, wenn Eine Ader von Saamen
der Vater
Zn uns lebete noch? Vorn an dem Speichel der
Lippe
Schwimmt daS Kraftlose Zeug. Die Manas sitzt
und der Attis
Feucht und weich; sie zerschlugen gewiß im Schreiben
den Pult nicht,
Fühlen auch nichts vom sinnend - scharfzerbissenen
Nagel.
*> ^eiria verum^no der Anfang der Aeneis Birgils.") Verse des Nero.
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