'4" I- Zur römischen ?iterakur.
„Hcerd' und Schweinen «ersehn und der Pales dam-pfendem Dunge;
„Woher Remus entsproß, wo Quinctius pflügt'
und die Gattin
„Bebend das Feldherrnkleid ihm vor den pflügenden
Stieren
„Anzog und der Lictor den Pflug nach Hause dann
schleppte. "
Ei wie schön, o Poet! — Auch Aerius alte
Briseis,
Ein volladciges Buch, entzückt noch Manche! P as
cuv auch!
Und Antiope, runzlich, ihr Herz, das luctiss-
cable,
„Gramvoll ausgestüht. "*) Wenn solche Gedichte
die Vater
^ Triefäugig den Göhnen empfehlen, so fragest Du,
Freund, noch
Unser Sprachgemenge, woher cs komme? der
Gräuel,
Den beklatschend die Römischen Ritter hinüber die
Banke
Springen! — Es ist ja nicht Schande, wenn einen
ehrlichen Graukopf
Du vom Tode zu retten sprichst, und der Richter
ein laues
„Artig gesagt!" zum Spruch dir crcheilt. Dort ru-fet ein Klager:
*) Der Gram nämlich stützt die sich Grämende, dastucn'ficavle Herz auf.