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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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'4" I- Zur römischen ?iterakur.

Hcerd' und Schweinen «ersehn und der Pales dam-pfendem Dunge;

Woher Remus entsproß, wo Quinctius pflügt'

und die Gattin

Bebend das Feldherrnkleid ihm vor den pflügenden

Stieren

Anzog und der Lictor den Pflug nach Hause dann

schleppte. "

Ei wie schön, o Poet! Auch Aerius alte

Briseis,

Ein volladciges Buch, entzückt noch Manche! P as

cuv auch!

Und Antiope, runzlich, ihr Herz, das luctiss-

cable,

Gramvoll ausgestüht. "*) Wenn solche Gedichte

die Vater

^ Triefäugig den Göhnen empfehlen, so fragest Du,

Freund, noch

Unser Sprachgemenge, woher cs komme? der

Gräuel,

Den beklatschend die Römischen Ritter hinüber die

Banke

Springen! Es ist ja nicht Schande, wenn einen

ehrlichen Graukopf

Du vom Tode zu retten sprichst, und der Richter

ein laues

Artig gesagt!" zum Spruch dir crcheilt. Dort ru-fet ein Klager:

*) Der Gram nämlich stützt die sich Grämende, dastucn'ficavle Herz auf.