I. Zur römischen Literatur. rssg
Niemand die Zung' hinaus, rvie Apuliens dürsten-der Hund lang!
Aber Ihr, Patricischcs Blut, die ihr leider die" Augen
Bornen nur habt, o flhet umher, wer hinter euch
auszischt.
A. Und was spricht denn das V o lk?
p. Das Volk? Ach, unsere Berte,
Unsere erst, sie fließen so sanft ! Kein spähender
Nagel
Lastxt die Psalze darinn. Der Dichter weiß, wie
mit Einem
Auge die Linie, so den Vers zu ziehen! Und gut
es,
Los auf Sitten zu gehn, auf Luxus, üppige Ta-feln
Großer Reichen, o da gewahrt die Muse dem Dich-ter
Hohe Dinge zu sagen." Schau an Heroische That-
kraft
Bringen die Griechisch-Schwätzer berbci,
und wissen ein Baum-stück
Kaum zu mahlen, ein sattes Landhaus,*) „milde
mit Körben,
') Gewöhnliche Gemeindeter der AusmahlungenRömischer Landdichter.