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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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139
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I. Zur römischen Literatur. rssg

Niemand die Zung' hinaus, rvie Apuliens dürsten-der Hund lang!

Aber Ihr, Patricischcs Blut, die ihr leider die" Augen

Bornen nur habt, o flhet umher, wer hinter euch

auszischt.

A. Und was spricht denn das V o lk?

p. Das Volk? Ach, unsere Berte,

Unsere erst, sie fließen so sanft ! Kein spähender

Nagel

Lastxt die Psalze darinn. Der Dichter weiß, wie

mit Einem

Auge die Linie, so den Vers zu ziehen! Und gut

es,

Los auf Sitten zu gehn, auf Luxus, üppige Ta-feln

Großer Reichen, o da gewahrt die Muse dem Dich-ter

Hohe Dinge zu sagen." Schau an Heroische That-

kraft

Bringen die Griechisch-Schwätzer berbci,

und wissen ein Baum-stück

Kaum zu mahlen, ein sattes Landhaus,*)milde

mit Körben,

') Gewöhnliche Gemeindeter der AusmahlungenRömischer Landdichter.