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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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I. Zur römischen Literatur.

N. n ist mein Gedicht nicht Attius Nicsewurz-.

trunrnc

Il,ias; kci > E l c g i e' c h c n, so wie es etwa die

Großen

Zum Verdauen dictiren, auch Nichts der Art,

was auf Ruhe-

Bcttchcn geschrieben wird, von Eitroncnholze. Der

Herr da

Weiß ein warmes Gericht wohl auszutafeln; erweist

auch

Etwa dem fröstlcnden Gast ein abgetragenes Nachts

klcid

Zu verehren und spricht:Ihr Herren! Wahr--

heit! Die Wahrheit

Lieb' ich! Saget sie Mir!" Dir Wahrheit sa-gen, o Kahlkopf

Dir, dem der glatte Wanst zwei Faustdreit vornerr

hinausragt?

Zwcigesichtiqer Gott!*) nur Dir, Dir boh-ret man hinten

Keine Esel, und schlaget Dir auch k> in Schnippchen;

cs streckt Dir

*) Janus, der alte Schutzgott Roms, galt für denRömischen Staar, mithin auch für dessen jetzigenHerrscher. Jeder verstand beim vor- und rüct-wartssehenden Nero diesen Namen: denn Neroglaubte sich den Gescheid-testen der Römer.

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