i33
I. Zur römischen Literatur.
N. n ist mein Gedicht nicht Attius Nicsewurz-.
trunrnc
Il,ias; kci > E l c g i e' c h c n, so wie es etwa die
Großen
Zum Verdauen dictiren, auch Nichts der Art,
was auf Ruhe-
Bcttchcn geschrieben wird, von Eitroncnholze. Der
Herr da
Weiß ein warmes Gericht wohl auszutafeln; erweist
auch
Etwa dem fröstlcnden Gast ein abgetragenes Nachts
klcid
Zu verehren und spricht: „Ihr Herren! Wahr--
heit! Die Wahrheit
Lieb' ich! Saget sie Mir!" — Dir Wahrheit sa-gen, o Kahlkopf
Dir, dem der glatte Wanst zwei Faustdreit vornerr
hinausragt?
Zwcigesichtiqer Gott!*) nur Dir, Dir boh-ret man hinten
Keine Esel, und schlaget Dir auch k> in Schnippchen;
cs streckt Dir
*) Janus, der alte Schutzgott Roms, galt für denRömischen Staar, mithin auch für dessen jetzigenHerrscher. Jeder verstand beim vor- und rüct-wartssehenden Nero diesen Namen: denn Neroglaubte sich den Gescheid-testen der Römer.
X