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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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Seite
137
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k. Zur römischen Literatur. 1A7

Auch was Weinerliches aus Dichtern stützet

die Worte

Mit gar zärtlichem Eraun. Die Helden jauch-zen ihm Beifall!

Ist des Poeten Asche nun nicht hochglücklich? O

leichter

Wird ihm der Grabstein jetzt! Es lobt ihn Alles,

was mitipeis't.

Werden aus seiner Gruft, aus seiner seligen Asche

Nicht Violen nun sprossen?

A. Du lachst und rümpfest die Nach

Zu sehr. Ware wohl Einer, der nicht im Munde

des Volkes

Gern verdiente zu leben? Der, was er würdig der

Eedern-

Taftl sprach, es ungern nachließe, keinen Gewürz-kram ,

Keinen Aischmarkt scheuend?

P. Mein Gegner, wer du auch seyn magst.

Wenn ich schreibe, was Tüchtiges schreibe, (vielleicht

ists selten!

Aber gesetzt, ich schreibe so Was;) ich würde dem

Lobe

Nicht ausweichen; auch Ich Hab' ein Herz; eine

horncne Haut nicht.

Aber daß ich zum letzten Zweck des Wahren und

Guten

Dein:0 schön!" und deinBravo!" mach-te? Verzeihe, das ist nicht.

Denn zergliedere selbst dies:Schön!" Was ni-stet in ihm nicht? --