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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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I. Zur römischen Literatur.

Ohren, denen du selbst zuruftn müßtest:genug

nun!

Gnug! Ihr tödtet mich sonst."

A.Doch Mzu lernte der Mensch dann;

Ware nicht diese Gahrung in uns , dies mit uns

gebohrnc

Wilde Feigcngcwachs, das den Fels zersprenget und

ausbricht?"

p. Dazu also studirst du dich blaß und alt?

So ein Nichts ist

Alle dein Wissen, es w i ss' denn ein andrer,daß du es wissest?

Zeiten ! Sitten!

A.Und doch ists schön, mit dem Fin-ger gezuget,

Hinter sich sagen zu hören:Der ists!" Hältst du

es für Nichts dann,

Hundert zierlich - gelocketen Knaben diktiret zu

werden?

P. Und noch mehr! An der Tafel dort, wiezwischen den Bechern,

Wohlgesattigct, sich die hohen Römer erkunden,

Was die göttlichen Dichter besagen? Da bringet

ein Herrchen,

(Um die Schultern den Purpurlappen), mit lispeln-der Nase

So was Ranziges vor, von den Phyllisscn und Hyp-

sipylcn *),

*) Zärtliche Namen, deren auch wir nicht entbehren.