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I. Zur römischen Literatur.
Ohren, denen du selbst zuruftn müßtest: „genug
nun!
Gnug! Ihr tödtet mich sonst."
A. „Doch Mzu lernte der Mensch dann;
Ware nicht diese Gahrung in uns , dies mit uns
gebohrnc
Wilde Feigcngcwachs, das den Fels zersprenget und
ausbricht?"
p. Dazu also studirst du dich blaß und alt?
So ein Nichts ist
Alle dein Wissen, es w i ss' denn ein andrer,daß du es wissest?—
Zeiten ! Sitten!
A. „Und doch ists schön, mit dem Fin-ger gezuget,
Hinter sich sagen zu hören: „Der ists!" Hältst du
es für Nichts dann,
Hundert zierlich - gelocketen Knaben diktiret zu
werden?
P. Und noch mehr! An der Tafel dort, wiezwischen den Bechern,
Wohlgesattigct, sich die hohen Römer erkunden,
Was die göttlichen Dichter besagen? Da bringet
ein Herrchen,
(Um die Schultern den Purpurlappen), mit lispeln-der Nase
So was Ranziges vor, von den Phyllisscn und Hyp-
sipylcn *),
*) Zärtliche Namen, deren auch wir nicht entbehren.