1. Zur römischen Literatur.
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A. „Niemand?"
p. Zwei oder Keiner!
A. „Jammer und Schande?"
p. Und warum? Daß etwa Polydamas*),daß die Trojaner-
Weibchen mir ja nicht einen Labeo vorziehn? Pos-sen !
Wenn das wirbelnde Rom lobjauchzet, mußt du so-gleich nicht
Mit aufjauchzen. Du darfst die Goldwaag' nehmen!
Du mußt Dich
S e l hf t r,' ic h t auswärts suchen! In Rom ?
O wer wollte in Rom nicht —
A. , ,Ach, wenn cs nur erlaubt zu reden wäre!"
P. Das darf ich!
Bis zum Alter hinan, von jenen Jahren, in de-nen
Wir das Spielzeug lassen, zu Jahren, da wir er-grauen,
Hab' ich die Sitten meines Geschlechts, und wie wir
erbärmlich
*) Polydamas, ein Trojanischer weiser Held,hier Nero, der gcscheidteste Weise. Labeo,ein ungeschickter Uebersetzer und Nachahmer Ho-mers, ein schlechter, damals aber berühmter Dich-ter. Trojaner - W eibchen sind die Ilömer;die sich bckanneermaaßen vom Helden Aeueas her-schrieben. Unter Nero war der TrojanischeGeschmack hohe Mode.