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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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133
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I. Zur römischen Literatur.

Euch Helikoniaden und die trübePi re ne* *) Jenen, deren BildnisseDer feingeschmcidige Epheu rings umleckt.

Ich, halb ein Landmann, bringe mein GedichtZum Heiligthum der Sänger blöde.

Wer

Gab Jenem Papagei seinGrüße! Grüße!"

Dem Staar dort, daß er Menschenworte wagt?

Der Meister aller Kunst, der mächtigeGenieverlciher thats, der Bauch. Der KünstlerLehrt Laute, die nicht unser sind, nach pfeifenDie trügerische Münze blinke nurIn Hoffnung auf; so wird der N a b' ein Dichter,Die Elster Dichterin; du glaubst zu hörenEin hocherhabnes Pegaseisch Lied

Erste Satyrs.

(Gespräch zwischen Persius und einem Freunds, der ebensein Buch gelesen.)

A.Ach der Menschcnsorgen! In allen Din-gen, wie niel ist

Leere Mühe! Wer wird dieses Lesen?"

p. Da fragest du mich darum?

Niemand!

cher Name eben nichts als Roßguell, Roß-bach saget.

*) Pirene, eine trübe Dichterqnelle. Helikonia-den, Bewohnerinnen des Helikons, die Musen.