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I. Zur. römischen Literatur.
,-Maaß wußte u. s. w. — — Dieser Gewohnheit„folgen oft die Lehrer der Philologie, die zur Er-klärung eines Buchs, so viel sie nur können, den„größten Apparat von Gelehrsamkeit Zusammentragen,„und nichts unangcführt lassen, was sich nur eini-germaßen, auch nur durch Umschweife, dahin wohl„könnte ziehen lassen. Fehlen einigen hiezu einge-„sammlcte Hülfsmittel — ey ! die nehmen die Oory-„rriewtarios anderer, Wörterbücher, und solche Trö-„ster zu Hülfe, und wissen, es so weit zu bringen,„daß man ihre Aufsätze für große Schatzkammern„ansehc. Mögen sie doch! (t^sc^us cursiurrss ssss„äixsriin sczuiäem, sagt Geßner: wer will, sage„es nach) oft aber kann man sich solchen Rcichthum„mit minderm Zeitverluste sammlcn." Statt zudeuten, fahre ich in Geßner fort: er redet jetzt ei-gentlich vom Zerbröckeln eines Autors in der Schule;allein der Schade ist überall derselbe.
„Wir wollen uns also einmal die Fabel jenes„von seiner Schwester zerstücktcn Abfyrtus gedenken,„und sie uns vorstellen, daß sie ihren Bruder nicht„gliedcr - sondern gclenkweise zerhacket, und hier ein„halbes Auge (die andre Hälfte liegt weit ab!) dort„die Hälfte vom rechten Ohr, hier den dritten Theil„der Nase, dort ein Stück vom Auacnbraune u. si w.„hinweggeworfen, alles weit aus einander geworfen„hatte: wie doch? hätte der Vater auch wohl arg-wöhnen können: das scy sein Sobn? Eben so wc-„nig, als ein der Optik Unerfahrncr eine Anamor-„phose sich wird sammlen, und recht vors Auge brin-„gen könne». Jsts aber nicht eben so mit der heu-tigen Erläuterungsmethode der classischcn Schrift-