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I. Zur römischen Literatur.
Irre ich nicht, so ist das der Ton, der im Ganzender Ode herrscht! und die Feinheit, die vorige Ra-che des Easars, 'den-strafenden Göttern, die jetzigecntsündigte Ruhe Roms dem Kaiser zuzuschreiben,ist gleichsam die lebende, die römische Grazie derLde.
Nun komme jemand, und schreibe seitenlangden mythologischen losns coimannis aus.
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Seine Schrift, äs kslisi unclaoia Horstii, a)ist nach dem Fachrcgistcr des lieben Batteur gezim-mert, wie man bei einer Ode Sprung, Abrcißung,Umschwcifung, Anfang und Ende, u. s. w. be-merken und sich abstecken müsse si), eben als wennHoraz je nach solchen Abstcchungen, wie über einSchulthema, gearbeitet hatte. An sich ist solchFachwerk, eine solche Toxik der Ode, immer gut,so fern cs nur den Bemerkungsgcist bei einzelnenOden starken will. So bald es aber ordentlichesGerüst, und nothwendige Erklarungsart der Ode wird lso ists mir zuwider. Ich weiß, daß ich hier ge-gen die Mode schreibe; denn seit einiger Zeit zirkelnwir Deutschen kein Gedicht so gern ab, als eineOde, so wie die Franzosen ihr Drama nach allendrei Einheiten nur abzirkeln können; und das heißt
denn
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