I. Zur römischen Literatur.
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gendkranz, Myrthen und Leckrer; dann die PalmeZions; dann das prophetische Eichenlaub deines Va-terlandes. Deine stille Seele aber wohnt droben.
Eine andre Gestalt schtvebct mir vor, sein undmein Freund, der wenige Wochen vor ihm hinweg-ging , der Preußische Kriegessangcr, d>r Mann vondeutschem Gemüth, der bi.dcrste Man» und Freund,Gleim. Klopstocks Dde, die seinen Nannn tragt,hat ikn der Person nach unverkennbar und unvergeß-lich gezeichnet; seines Geistes Bild, seines HerzensSprache lebt in seinen kleinsten Sprüchen und Ge-dichten. Haa.dorn und Er gaben uns das leichte,fröhliche, naive Lied; Er vor Hagedorn und an-dern die wahre Äindesfabcl, die spielende Romanze,den Archilochischen Jamd, das Tyrtaische Kricgslied.Als solchem setzte ihm Lessing langst die Ehrcn-denkfchrift:
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Als einem Vater der Jünglinge, als Freunde derMenschen lebt sein Andenken in den Herzen allerGuten und Edlen. Zwei wackre Männer sind hin-weggeschritten , Freunde im Leben, auch im Todenicht geschieden, beide Deutschland und ihren Freun-den unvergeßlich.
Zu einer andern Zeit wollen wir Horaz und'Klopstock gegen einander halt.n, zu sehen, wes-sen der Preis sei.
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