I. Zur römischen Literatur.
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dritte innigste Kennzeichen ihrer himmlischen Erschei-nung; alle drey, zumal auf der Schwinge lyrischenGesanges sind in ein fremdes Idiom schwer zu über-tragen. ES gehörte dazu ein dem Horaz gleichsamebenbürtiger, ihm gleichgestimmter Geist, eine glück-liche Natur und die äusserste Gewandtheit der Spra-che. Klopstock, wo er den Römer Stellenweisenachgebildet oder übersetzt hat, ist ihm in dieser Eon-genialität vielleicht der nächste; ja im Schwüngesowohl, als in leichter Wendung ihm oft überlegen,am meisten in Anmuthreicher, süßer Einfalt. R a m m-lcr, so glücklich er den Römer oft ausgedrückt, sofleißig er ihn studiert hat; die Mühe seines Fleißeshat er nicht allenthalben gnug verborgen. Wer z.B. wird das Ausflicgende des Jammcrns
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hlisersr' est, ne^rr' ainori äare Irrciumin dem lamentabeln:
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Welch ern Jammer!
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Wenn man weder
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Sich der LiebeSpiel erlauben u. s.
(denn anders wird man im Deutschen die Sylbennicht lesen wollen) wiederfinden? Seine Kunst-reiche Mühe indeß verdient gewiß Achtung.
So selbst die Mühe einiger ungleich hartemTraduc koren, bei welchen cs oft schwer wird.