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I. Zur römischen Literatur.
Pyrcha, Leukonoe, Ne^obule u. f. gewesen?Namen sind sie, die in sein Sylbenmaas, Cha-raktere, die in seine jetzt gewählte Situationpaßten; vielleicht Griechinnen, die er nie gesehenhatte, geistig aber sah und darstellt. Geh, jungerFreund, zu solchem Zweck, nicht mit der gewöhnli-chen Tändelei-Neugier, diese Situationen durch,und du wirst in ihnen eine Mannigfaltigkeit, offen-bar mit Wahl und Absicht, sowohl in Ansehungdes Ganzen, als in Zügen, Wendungen u. f. er-blicken, als ob du eine foctgehende Gallerie durch-schautest. Dies Gcmahlde reizt; ein andres warnt;dort siehest du gar den Abscheti der Liebe, in Auf-tritten oder in Folgen. Kaum hat ein andrer Dich-ter dergleichen stärkere gezeichnet, als Hora;, nuraber mit wenigen Zügen, lyrisch. Dort siehe diereizende Pyrrha, und ihren leichtgläubigen Buhler;«r kennet ach das wüthende Meer nicht, dem ersich anvcrtrauet, das ihm jetzt so schön, so ruhigglanzet *). Hier höre die Sprache des Dichters aneine Lydia, die ihren Sybans jeder männlichen Tu-gend entzieht, die ihn liebend hin rieht et **).Dort eine andre, die in Telephus wachszarte Armeentbrannt, barbarische * Küsse leidet***). Weiter-bin eine schöne Beleidigte, dann eine Mißhandeltes),und an wein rächet such der Dichter mehr als anstolzer oder lüsterner Vuhlerinnen häßlichem Alter?Seine Muse erlaubt sich hier, zur Warnung fürandre, den freiesten Spiegel. Eben so unhold istsie den Ehebrechern und Ehebrecherinnen; überhaupt
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