I. Zur römischen Literatur,
Sä
Fehlen Kräfte. Die Kriegsgeschwader, starrend inSperren,
Mit gebrochenem Spieß binjlnkendc Gallier, Partbcr
Wie sie vom Rosse stürzen verwundet — Schilde-rungen d e r Art
Sind nicht Jedermanns Werk.
T r e bati u s.
Den Gerechten doch und den Tapfer»
Cäsar konntest D u, wie der weise Lucilius vor-mals
Den Scipiadcn —
Horaz.
An mir sollS nimmer kehlen, wenn einst sich
Die Gelegenheit beut: denn nur zu gelegener Zeitdarf
Flaccus Wort ein offenes stchr sich hoffen bei ffäsar;
Uebelgestreichelt schlägt das ringsgesichcrte Roß aus,Trebatiu s.
Besser getban wär' Di.s, ats mit unglückncheirVersen
Einen Narren Pantolabus, No men tan ei-nen Schwelger
So beleidigen, daß sich Jeder fürchtet; und obdu
Gleich Ihn jetzo nicht triffst, dich hasset. —Horaz.
Aber was soll ich
Thun? Milonius tanzt, sobald im Kopfes ihmwarm wird,
Daß ihm die Lichter doppelt erscheinen. East er undPollux,