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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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55
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I. Zur römischen Literatur,

Fehlen Kräfte. Die Kriegsgeschwader, starrend inSperren,

Mit gebrochenem Spieß binjlnkendc Gallier, Partbcr

Wie sie vom Rosse stürzen verwundet Schilde-rungen d e r Art

Sind nicht Jedermanns Werk.

T r e bati u s.

Den Gerechten doch und den Tapfer»

Cäsar konntest D u, wie der weise Lucilius vor-mals

Den Scipiadcn

Horaz.

An mir sollS nimmer kehlen, wenn einst sich

Die Gelegenheit beut: denn nur zu gelegener Zeitdarf

Flaccus Wort ein offenes stchr sich hoffen bei ffäsar;

Uebelgestreichelt schlägt das ringsgesichcrte Roß aus,Trebatiu s.

Besser getban wär' Di.s, ats mit unglückncheirVersen

Einen Narren Pantolabus, No men tan ei-nen Schwelger

So beleidigen, daß sich Jeder fürchtet; und obdu

Gleich Ihn jetzo nicht triffst, dich hasset.Horaz.

Aber was soll ich

Thun? Milonius tanzt, sobald im Kopfes ihmwarm wird,

Daß ihm die Lichter doppelt erscheinen. East er undPollux,