S6 I. Zur römischen Literatur.
Beide aus Einem Ey — Den freuten Rosse, denAndc r n
Freute der Faustkampf. Köpf' und Liebhabereiensind rielc.
Mich freuts, Verse zu drehn, wie sie einst Luci-lius machte,
Er, vor uns Beiden der Bessere, Er —wie seinemgetreusten
Freunde, vertrauet er sieb — einem Buch. Auchwich er von ibm nicht,
Ging' es ihm wohl oder übel. Daher dann, wieeine hejlgc
Weihctascl, des Alten Buch sein Leben uns dar-stellt.
Wer ich auch sry, Appulier oder Lukaner, ich folg'Ihm,
Ich der Venusier: (denn Venus,um zwischen denbeiden
War eine Pffmzstadt Roms, wie alte Sagen er-zählen ,
Fernzuhalten den Feind von den Passen, als derSamnite
Weiter gedrängt war, oder Appulier oder Lukaner
Wilde Kriege begannen.) Von meiner schreibendenWaffe
Leide keine lebendige Seele; nur schuhe der Degen
Mich! (obwohl in der Scheide; warum sollt' iches, zu zieh» ihn,
Wagen? so lang' ich rings frei bin von feindlichenMördern.)
Jupiter, Vatcr und König! Der Rost zernage dasSchwerdt nur