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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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S6 I. Zur römischen Literatur.

Beide aus Einem Ey — Den freuten Rosse, denAndc r n

Freute der Faustkampf. Köpf' und Liebhabereiensind rielc.

Mich freuts, Verse zu drehn, wie sie einst Luci-lius machte,

Er, vor uns Beiden der Bessere, Er —wie seinemgetreusten

Freunde, vertrauet er sieb — einem Buch. Auchwich er von ibm nicht,

Ging' es ihm wohl oder übel. Daher dann, wieeine hejlgc

Weihctascl, des Alten Buch sein Leben uns dar-stellt.

Wer ich auch sry, Appulier oder Lukaner, ich folg'Ihm,

Ich der Venusier: (denn Venus,um zwischen denbeiden

War eine Pffmzstadt Roms, wie alte Sagen er-zählen ,

Fernzuhalten den Feind von den Passen, als derSamnite

Weiter gedrängt war, oder Appulier oder Lukaner

Wilde Kriege begannen.) Von meiner schreibendenWaffe

Leide keine lebendige Seele; nur schuhe der Degen

Mich! (obwohl in der Scheide; warum sollt' iches, zu zieh» ihn,

Wagen? so lang' ich rings frei bin von feindlichenMördern.)

Jupiter, Vatcr und König! Der Rost zernage dasSchwerdt nur