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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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51
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I. Zur römischen Literatur. 5r

Meinem Herzen voran! Und kann ich über michE twas

Treu versprechen; sie wird ihm ferne bleiben!

Im Scherze

Sprach' ich etwa zu frei, o so verzeihet, ihr Freun-de,

So erlaubet es mir. Mein bester Vater, vonKindauf

Pflegt' er im Beispiel mir zu zeigen, was ich zulassen,

Wie ich zu leben hatte, mit dem was er mir er-worben ,

Sparsam, doch zufrieden.Lu sichst, wie des Al-bius Sobn lebt,

Siehst, wie Burkus darbet! Ein mächtig war-nernd Exempcl,

Daß man das Väterliche nicht frech verthue."

Von Unzucht

Mich zu entfernen, nannt' ec Abscheuvvll den Sec-tan mir.

Mir das Buhlen mit Ehefraun zuwider zu machen.

Da es erlaubtere Wege zu Stillung seiner Begiergicbt,

Sprach er:Creb onius Ruf ist schlecht; manhat ihn ergriffen.

Gründe werden dir einst von dem, was zu thunund zu lassen

Ist, die Weisen sagen; mir gnügts, die Sitteder alten

Welt zu bewahren und Dir, so lang' eine Wachedir noth thut,