I. Zur römischen Literatur.
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Bei Tischgelagen, wenn zwölfe zusammen
Speisen, siel>c man oft, daß Einer im Scherze dieAndern
Alle bespritzt; er schonet nur den, der das Wasserihm hergab,
Und auch Den nur so lang', bis der Wahrheitlie-bcnde Bacchus .
Ihm die verborgene Brust auch austhat. Das blin-ket dir artig?
Höflich ? ein freier Scherz ? Dir, dem der Schwarzeso widert?
Ich, wenn ich lache, daß ein Rufill, der Al-berne! Bisam
Aurhturcht und nach dem Bock Gorgonius riecht;ich scheine
Bissig und --eidig dir! — Kommt auf des Capi-tol in u s
Diebcrey das Gesp-Ach, und du bist zugegen, sowirst du
Sein Verthcidiger, etwa m.chdcjnerhöflichenArtso:
„Capitolinus war seit Jugenoj-chren ein Freundmir,
Tischgenossen waren wir lang'; auch that er mirviele
Dienste, wenn ich ihn bat; ich freu mich, daß erin Rom lebt,
Unbeschadet; doch wie er dem neulichen Urtel ent-gangen ,
Dies bewundere ich." — Das nenn ich schwarz,wie des Blackssfch
Blut, wie Tintenschwarze. Fern sei sie mei-nen Papieren