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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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I. Zur römischen Literatur.

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Bei Tischgelagen, wenn zwölfe zusammen

Speisen, siel>c man oft, daß Einer im Scherze dieAndern

Alle bespritzt; er schonet nur den, der das Wasserihm hergab,

Und auch Den nur so lang', bis der Wahrheitlie-bcnde Bacchus .

Ihm die verborgene Brust auch austhat. Das blin-ket dir artig?

Höflich ? ein freier Scherz ? Dir, dem der Schwarzeso widert?

Ich, wenn ich lache, daß ein Rufill, der Al-berne! Bisam

Aurhturcht und nach dem Bock Gorgonius riecht;ich scheine

Bissig und --eidig dir! Kommt auf des Capi-tol in u s

Diebcrey das Gesp-Ach, und du bist zugegen, sowirst du

Sein Verthcidiger, etwa m.chdcjnerhöflichenArtso:

Capitolinus war seit Jugenoj-chren ein Freundmir,

Tischgenossen waren wir lang'; auch that er mirviele

Dienste, wenn ich ihn bat; ich freu mich, daß erin Rom lebt,

Unbeschadet; doch wie er dem neulichen Urtel ent-gangen ,

Dies bewundere ich." Das nenn ich schwarz,wie des Blackssfch

Blut, wie Tintenschwarze. Fern sei sie mei-nen Papieren