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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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/,8 I. Zur römischen Literatur.

Seine Redcn findet. Wie ich und Lucilius schrei-ben ,

Nimm den Versen das Maas und die Zeit, ver-setze die Worte,

Hier das Letzte zuerst, und zuletzt das Erste, dufandest

Nicht wie zum Beispiel:Als des Krieges ei-serne Pfosten,

Seine Thore wieder erbrach die scheuß-liche Zwietracht"

Auch im aufgelöfiten Vers Gliedmaafse des Dich-ters.

Jetzo genug! Zu anderer Zeit vom Wesender Dichtkunst.

Hier ist die Frag' allein: ob diese Gattung derVerse

So verdächtig sey, wie du meynst. Ein Sul-cius lauft dort

Und ein Eaprius, heiser sich schreiend; sie ladenzum Richtstuhl.

Räubern sind sie furchtbar; wer aber stille für sichlebt,

Rein an Händen, o der verachtet beide. Dochwärst du

Eölus- und Birrhus- gleich ein Räuber; Sul- ^cius bin ich

Nicht, auch Eaprius nicht; warum dann fürch-test du mich so?

Weder Bude noch Markt verkaufen meine Gedichte,

" Daß sie des Pöbels, daß Tigell-Harmonides

Hand sie

Schwitz-