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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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46 I. Zur römischen Literatur.

Ist auf ehliche Frauen entbrannt, auf Knaben einandrer;

Jenen blendet der Glan; von silbernen Albius,staunet

Ucbcr Gefäße von Erz. Der tauscht mit Maarenv n Ost her

Westliche Maaren und stürzt sich in die Fluthen desUnfalls.

Wie der im Sturm zusammengerriebcne Sand. Erbefürchtet

Jetzo Verlust, jetzt hofft er Gewinn DergleichenPatrone

Fürchten die Verse und hassen die Dichter.NimmDich vor Jenem

(Heißt es) in Acht! Er tragt Heu auf den Hör-nern! Entkomm' ihm! .

Laufe, was lausen du kannst. Er schonet selberden Freund nicht,

Wenn ec sich lachend nur aus schütten kann!'Hat er Einmal

Was zu Papier gebracht, das müssen alle nunwissen,

Wer vom Beckerosen und Teich kommt, Knabenund alte

Weiber."

Ist mirs erlaubt, so sprech' ich ein Wörtchendagegen:

Aber vor Allem. Ich- rechne mich nicht zu de-nen, die Ich wohl

Dichternennen möchte; dazu gehöret so Etwas