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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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40 I. Zur römischen Literatur.

Wahrlich, ein armes Haus, wo nicht auch Man-ches zu viel ist,

Wovon der Herr nichts weiß, doch sehr willkommenden Dieben.

Also, wenn nur das Geld kann selig machen undselig

Dich erhalten, so treibe das Werk, wie ein Erstesund Letztes.

Ist Ansehen und Gunst, was glücklichmacht, o so kaufen

Wir einen Sklaven uns, der alle Namen uns her-sagt,

Und in die Seit' uns stößt, daß auf der Straßedie Rechte

Fast zum Fallen wir weit hinüberreichen. O Dergilt

Bei den Fabiern viel! Der bei den Veliern! Je-ner

Giebt, wem er will, die Fasten; und will er Je-manden übel,

Der bekommt den Curulischen Stuhl nie." Grüßeden Einen,

Bruder, den Andern Vater, (nach seinem Al-ter, versteht sich)

Adoptire höflich und artig, was dir vorbeigeht.

Macht gut Speisen beglückt; wohlan, estauaet Hinaus dann!

Wo uns der Gaum kinruft, zum Fischteich oderzur Wildbahn.