I. Zur römischen Literatur.
Wie Gargilius einst, der früh mit Netzen und Skla-ven
Und Jagdspicßen, hindurch, durchs dicht gedrängteVolk zog,
Markt - und Campus hinüber. Cr kam zurück undein Maulthier
(Eins aus Allen) es trug und zeigte dem spottendenVolke
Cine gekaufte Sau. — Mit überfülletem Magen
Gehen ins Bad wir; was sich schicket, oder sich nichtschickt,
Kümmert uns nicht, noch weniger, wie der Censoruns anschreibt;
Leben wie des Ulysses aus Jthaka loses Gesindel,
Gegen verbotene Lust, des Vaterlandes vergessend.
Endlich ist, wie Mimnexmus mcynt, nichtsSüßes im Leben
Ohne die Lieb' und Scherze; wohlan, in Scher-zen und Liebe
Lebe glücklich und wohl.
Weißt du was Besseres, theil' es
Mit, oder folge mit mir der nämlichen Vorschrift.
Wo lebt sichs glücklich?
Horaz Eilfter Brief des ersten Buchs*).
Alles was du gefehn, o Bullatius, Chios_ und Lesbos,
') Adrastea ir. Stück.