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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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I. Zur römischen Literatur. 3«

Dir begegne; Du lachst, wenn unter der niedlich-geputzten

Tunica meine gebrauchte West' erscheint, und dieLoga

Schief mir sitzt: Wohlan! wenn meine Philosophieauch

Mit sich streitet, verwirft, was sie eben begehrte,zurücknimmt,

Was sie verwarf; und braus't; und ganz zum Le-ben nicht einstimmt,

Baut, zerstört und mengt Biereck zusammen undRunde

Weiß ich, Dm denkst:der raset solenn-philoso-phisch!" und lachstnicht,

Glaubest auch eben nicht, daß des Arztes, oder desBormunds

Ich bedürfe, den mir der Prätor gebe, da Du mein

Schutzherr bist, und am Freunde, der auf Dichblickt, von Dir abhangt,

Auch ein Kleines, ein schiefgeschnittener Nagel Dichaufbringt.

Kurz! der Weise steht nur hinter dem Jupiter.Reich ist

Er und frei und geehrt; auch schön; der KönigeKönig;

Und vor Allem gesund, wenn nur ihm derSchnupfen nicht zusetzt.