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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 11 (1821) Römische Literatur. Antiquarische Aufsätze
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3o I. Zur römischen Literatur.

Kennen Dieselbe dann in dem Nämliche»nur eine Stunde

Daurend die Prcbe halten?

Vor allen Orten der Erde

Glanzet mir Dajä hold!" so spricht der Reiche.

Scheich fühlt

Meer und See die Liebe des brünstig - eilendenHausherrn;

Kaum begangen der sträflichen Lust Austicicn,stricht er:

Morgen ihr Leute, schafft das BaugeratH nachTeanum."

Prangt in seinem Pallaste das bhbctt, findeter nichts st

Hoch zu loben, als ein Ebloses Leben; und lebt er

Ehlos; schwört er, keinem sey wohl, als Ehege-noffcn.

Einen Proteus, der sich so verändert, mit wel-chem

Knoten halt' ich ihn fest?

So sprach der Reiche. Der Arme?

Lache! Der wechselt Zimmer und Bett, Barbierund den Bader,

Oder miethet sich gar auf ein Fahrzeug ein, woihm weh wird

Wie dem Reichen, der einzeln fahrt auf seiner Tri-reinis.

Lachst Du, Mäcen, wenn ich mit schiefgcschore-nem Haare