3o I. Zur römischen Literatur.
Kennen Dieselbe dann in dem Nämliche»nur eine Stunde
Daurend die Prcbe halten?
„Vor allen Orten der Erde
„Glanzet mir Dajä hold!" so spricht der Reiche.
Scheich fühlt
Meer und See die Liebe des brünstig - eilendenHausherrn;
Kaum begangen der sträflichen Lust Austicicn,stricht er:
„Morgen ihr Leute, schafft das BaugeratH nachTeanum."
Prangt in seinem Pallaste das bhbctt, findeter nichts st
Hoch zu loben, als ein Ebloses Leben; und lebt er
Ehlos; schwört er, keinem sey wohl, als Ehege-noffcn.
Einen Proteus, der sich so verändert, mit wel-chem
Knoten halt' ich ihn fest?
So sprach der Reiche. Der Arme?
Lache! Der wechselt Zimmer und Bett, Barbierund den Bader,
Oder miethet sich gar auf ein Fahrzeug ein, — woihm weh wird
Wie dem Reichen, der einzeln fahrt auf seiner Tri-reinis.
Lachst Du, Mäcen, wenn ich mit schiefgcschore-nem Haare