2Ü I. Zur römischen Literatur.
„Bürger, o Bürger, vor Allem nur Geld!
Dann kümmere man sich
Um die Tugend." So lehrt, von unten hinaufbis zum L?bern,
Janus; und Jung und Alt singt ihm dem leh-renden Spruch nach,
Hocherhaben in linker Hand Zinsrate! und Beutel.
„Sitten hast Du, Du hast Gemüth und Sprachund Charakter.
Wenn zu Bierhundcrttausend dir sechs uyd siebennoch fehlen,
-Bleibst Du — vom Pöbel."
Und doch die Knaben selber, im Spiele
Rufen sic: „König ist Der, der'S recht macht!"
Eherne Mauer
Seys dann: Nichts sich bewußt, vor keiner Schuldzu erblassen.
Roscius Ranggcsetz —(sprich, Freund!) wie?
oder der Knaben
Ausruf, der zum König' erklärt nur Ihn, der eSrecht macht —
Jenes alte Lied, das die Eurier einst und Camille,
(Tapfere Männer!) sangen; Was ist das Bes-sere? Rath Dir
Besser Der, der da sagt: „Mach' deine Sachs!
Mit Ehren!
„Wahl! Wo nicht; wie es geht! Nur mache sie !
Bringe Dich auswärts,
„Daß Du näher am Platz die Thränenreiche Ge-dichte
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