I. Zur römischen Literatur.
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Turchlcsen) ernenn. Du bist ein Neider, einZorngcist,
Träge, des Weins - der Liebe beaie.ig; so wild istein Mensch nicht,
Daß ihn nicht zähme, (wenn Er ihr nur ein ge-duldiges Lhr giebt,)
Bildung.
Laster zu fliehen, ist auch schon Tugend. DieErste Weisheit ist cs, kein Thor zu seyn.
Was du für die größten
Nebel hältst, ein gering Vermögen, Ehrenversa mng,
Siche, wie Du vor ihnen mit Muth und Lebens-gefahr fliehst!
Rastlos läufst Du, ein Handelsmann, zu den letz-ten der Inder,
Fliehend durch Wellen des Meers, durch Feuer undKlippen die Armuth.
Freund, und Du willst nicht lernen, und hören,und folgen dem Bessern,
Das die Sorge dir nimmt um Alles, was Du so
Thöricht wünschest und bewunderst.
Wer, auf Straßen, um Dörfer,
Als ein rüstiger Streiter bekannt, verschmähte jewohl
Den Olympischen Kranz? wenn Hoffnungihm und ein Anlaß
Ohne Mühe versprechen die süsse Palme. DasSilber
Ist geringer als Gold und da* Gold geringer alsTugend.